Phänomenologie des Geistes (Philosophische Bibliothek 414)

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Gegenstand der Phänomenologie des Geistes ist die >Wissenschaft der Erfahrung des Bewußtseins<, d.i. der Aufstieg der Gestalten vernünftiger Erkenntnis von der Stufe der naiven Wahrnehmung bis zur Höhe des absoluten Wissens. Von diesem ersten reifen Werk Hegels sagte Bloch, es sei "voll Jugend ohne gleichen, voll Überfülle und Glut, dichterisch durchaus, wissenschaftlich durchaus, in einzigartiger, morgendlicher Gärung. Nirgends kann genauer gesehen werden, was großer Gedanke im Aufgang ist, und nirgends ist sein Lauf bereits vollständiger." - Die Einleitung gibt eine genaue Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte des Werks, außerdem eine klare Nachzeichnung des Argumentationsganges des Textes, die nicht nur die schwierige Lektüre erleichtert, sondern auch an den derzeitigen Interpretationsstand heranführt.
Diese Studienausgabe beruht in Text und Kommentierung auf der von W. Bonsiepen und R. Heede besorgten Edition der Phänomenologie des Geistes im Rahmen der historisch-kritischen Ausgabe der Gesammelten Werke Hegels und verfolgt durch das Prinzip der Lautstandswahrung und der Bewahrung von Hegels unorthodoxer Zeichensetzung das Ziel, dem Anspruch eines gesicherten und möglichst authentischen Textes zu genügen. Aus der kritischen Edition wurden die "Beilagen" nebst Zusatzinformationen übernommen. Vollständig abgedruckt wurden ebenfalls die Textvarianten. Die Anmerkungen wurden überarbeitet und ergänzt. Mit Namenverzeichnis und Konkordanz zu den gebräuchlichsten Ausgaben des Werks.Wissenschaft der Erfahrung des Bewußtseins, so lautete der ursprüngliche Titel von Hegels erstem, 1807 erschienenen Hauptwerk. Noch während der Buchbindearbeiten wurde er abgeändert in Wissenschaft von der Phänomenologie des Geistes, unter dem das Buch heute bekannt ist. Ähnlich verwickelt wie die Titelfrage und die Entstehungsgeschichte sind Struktur und Aufbau des Werkes, das, wie schon von Zeitgenossen beobachtet wurde, zwischen der Individualentwicklung des zu sich kommenden Bewusstseins und der kollektiven Bildungsgeschichte der Menschheit unproportioniert schwankt.

Wollte man den Inhalt bündig zusammenfassen, könnte man vielleicht sagen, dass die Phänomenologie des Geistes darstellen will, wie das absolute Wissen, nach Hegel die vollkommene Übereinstimmung von Wissen und Gewusstem, in verschiedenen Gestalten des Bewusstseins erscheint und an ihnen sich auswirkt. Dieser Weg des Erscheinens, gleichsam die Odyssee des menschlichen Geistes, hat ihr eigenes Bewegungsgesetz, für das Hegel das Zauberwort Dialektik geprägt hat. Jeder erscheinende bewusstseinsmäßige Ausgriff auf einen Gegenstand, in dem Wissen und Gegenstand zur Deckung gelangen sollen, erweist sich als unzureichend, so dass jede Gestalt über sich hinausweist auf eine höhere, neue Bewusstseinsstufe, der sich die Erkenntnis wiederum anzugleichen hat. Erst wenn der Geist sich nicht nur anschaut, sondern sich wissend durchschaut hat, ist das Werden der Wissenschaft in der Philosophie vollendet.

Für die Erforschung des menschlichen Selbstverständnisses in der historisch gewachsenen, modernen Wirklichkeit, ist die Phänomenologie des Geistes ein einzigartiges Dokument. Lehrstücke wie die Dialektik von Herrschaft und Knechtschaft wurden zu einem Schlüsseltext marxistischer Gesellschaftskritik und bilden noch heute einen Anknüpfungspunkt in sozialphilosophischen Debatten. --Jens KertscherGegenstand der Phänomenologie des Geistes ist die >Wissenschaft der Erfahrung des Bewußtseins<, d.i. der Aufstieg der Gestalten vernünftiger Erkenntnis von der Stufe der naiven Wahrnehmung bis zur Höhe des absoluten Wissens. Von diesem ersten reifen Werk Hegels sagte Bloch, es sei "voll Jugend ohne gleichen, voll Überfülle und Glut, dichterisch durchaus, wissenschaftlich durchaus, in einzigartiger, morgendlicher Gärung. Nirgends kann genauer gesehen werden, was großer Gedanke im Aufgang ist, und nirgends ist sein Lauf bereits vollständiger." - Die Einleitung gibt eine genaue Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte des Werks, außerdem eine klare Nachzeichnung des Argumentationsganges des Textes, die nicht nur die schwierige Lektüre erleichtert, sondern auch an den derzeitigen Interpretationsstand heranführt.
Diese Studienausgabe beruht in Text und Kommentierung auf der von W. Bonsiepen und R. Heede besorgten Edition der Phänomenologie des Geistes im Rahmen der historisch-kritischen Ausgabe der Gesammelten Werke Hegels und verfolgt durch das Prinzip der Lautstandswahrung und der Bewahrung von Hegels unorthodoxer Zeichensetzung das Ziel, dem Anspruch eines gesicherten und möglichst authentischen Textes zu genügen. Aus der kritischen Edition wurden die "Beilagen" nebst Zusatzinformationen übernommen. Vollständig abgedruckt wurden ebenfalls die Textvarianten. Die Anmerkungen wurden überarbeitet und ergänzt. Mit Namenverzeichnis und Konkordanz zu den gebräuchlichsten Ausgaben des Werks.

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